Pegau – Groitzsch / Zwei kleine Städte der Franzosenzeit (1806–1815)

Geschrieben von Tylo Peter,
2013 vom Naturfreunde- und Heimatverein Groitzsch e. V. herausgegeben, 111 Seiten.

Im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek:
http://d-nb.info/1033865559

Im Bestand der Sächsischen Landesbibliothek:
http://slubdd.de/katalog?TN_libero_mab215898534

Aus dem Inhalt:

Friedrich August Fissel wurde als Sohn eines Stadtbediensteten in Pegau geboren. Gleich seinem Vater begab er sich in städtische Dienste. Als Kind war er, wie er selbst von sich sagte, klein, dürr und schwächlich. Im zarten Alter von sieben Jahren traf ihm der Schlag auf der ganzen rechten Seite … Mit seinem Geist und außergewöhnlichem Fleiß glich er aus, was ihm die Natur an körperlicher Stärke versagt … Von einem französischem Emmingranten, dem Abbé Baudet aus der Picardie, erlernte er das Französische. Über seine Ambitionen schreibt er: „Von früher Jugend an hatte ich einen großen Hang, chronikalische Sachen für Pegau zu sammeln.“ Beides, seine französischen Sprachkenntnisse wie seine Aufzeichnungen, sollten ihm un der Stadt zum Vorteil gereichen.

Inhaltsverzeichnis
Der Chronist Friedrich August Fissel
Pegau in der Franzosenzeit 1804–1815
Napoleon – der Befreier Sachsens
Vivat Fridericus Augustus Rex Saxoniae
Sachsens Schicksalsjahr 1813 – Zerstörung, Tod und Siegerwillkür
La bataille du Lützen am 2. Mai 1813
Pegau im Mai 1813
Groitzsch im Mai 1813
Waffenpause mit furiosem Intermezzo – Der „Überfall von Kitzen“
Die Zeichen stehen auf Sturm
Der Untergang des Sterns von Korsika
Der Sieger schreibt die Geschichte … und der Verlierer bezahlt
Salve Pater Patriale
Anmerkungen