Chronik von Böhlen und Stöhna

Geschrieben von Oskar Fritzsche (Oberlehrer in Böhlen),
1937 bei Dürr’sche Buchhandlung (Leipzig) verlegt, 64 Seiten.

Im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek:
http://d-nb.info/573152527

Aus dem Inhalt:

Im September 1936 hatte Böhlen 4362 Einwohner, Stöhna 440. Unsere Schule wird von 691 Kindern besucht, 592 sind aus Böhlen, 57 aus Stöhna, 36 aus Zeschwitz, 5 aus Gaulis und 1 aus Lippendorf. 23 Kinder der unteren 4 Jahrgänge von Zeschwitz besuchen noch die dortige Schule. An unserer Schule sind 18 Lehrkräfte tätig, darunter 3 Lehrerinnen und 1 Fachlehrerin. Die Zeschwitzer Schule ist eine Nebenstelle der Schule Böhlen.

Inhaltsverzeichnis
Böhlener Naturdenkmäler
Aus der Vor- und Urzeit Böhlens
Die Besiedlung unserer Gegend
Das Böhlener Kloster und der Streitteich
Böhlens älteste Urkunde
Die Namen Böhlen und Stöhna
Böhlener Bruchsesse
Böhlen erneuert in den Jahren 1609–1611 Kirche, Schule und Pfarre
Böhlener Pastoren
Böhlener Kantoren
Das Schreckensjahr 1637
Der Peststein
Kauf- und Handelsbücher
Der Gemeindeanger
Das Rittergut
Die Frondienste
Ablösung des Hutungsbefugnisses auf den Pfarrwiesen
Ablösung des Hutungsbefugnisses in Stöhna
Aufhebung des Erbzinsverhältnisses zwischen dem Rittergut Böhlen und der Stöhnaer Mühle
Böhlener Friedhöfe
Frühere Teiche
Böhlener Schulen
Stöhnaer Schulen
Böhlen und Stöhna zur Zeit Friedrichs des Großen
Böhlen und Stöhna vor dem Befreiungskriege
Das Kriegsjahr 1813
Die Gründung der Stöhnaer Schmiede
Unser Bahnhof
Das bekämpfte Gesangsbuch
Der schlaue Bauer
Einer, der nicht Gemeindevorstand werden wollte
Die hohe Brücke bei Rötha
Das Pfingstbier
Böhlen und Stöhna während des Weltkrieges
Ehrentafel der im Weltkriege gefallenen Böhlener und der an den Folgen des Krieges verstorbenen Krieger
Ehrentafel der im Weltkriege gefallenen Stöhnaer
Eine eingegangene Baumschule
Die Gründung der ASW und des Braunkohlenwerkes
Die Gründung der NSDAP in Böhlen
Schlußwort