Dr. Ernst Carl Erdmann Heine und sein Lebenswerk

1945 von Theodor Koch geschrieben.

Aus dem Inhalt:

Dr. Heine stammte, … , aus begüterten Stande. Sein Vater, Johann Carl Friedrich Heine war Kauf- und Handelsherr in Leipzig und Besitzer des Rittergutes Gundorf (damals Neuscherbitz genannt) und seine Mutter Christiane Dorothea geb. Reichel war Mitbesitzerin des bekannten seinerzeit großen Reichels Garten im Westen Leipzigs.

Inhaltsverzeichnis
Einleitung
Abstammung
Ahnentafel „Heine“
Kinderzeit, Schulbildung und Studium
Juristische Vorbildung und Prüfungen
Dissertation und Promation, 1842/43
Eintragung in die Advokatenrolle, 11.2.1847
Seine erste Frau und Familie Trinius
Ahnentafel „Trinius“
Briefe Dr. Heines an seine Braut
Freunde Dr. Heines
Dr. Heines Vaters Tod
Geburt Dr. Heines erster Tochter Doris, 10.10. 1844
Briefe Dr. Heines an seine erste Frau
Dr. Heine erwirbt das Leipziger Bürgerrecht
Geburt Dr. Heines zweiter Tochter Eugenie, 25.7.1847
Reichels Garten
Rittergut Neuscherbitz (Gundorf), 1842–1850
Kommunalgarde
Neuberts Schwimmbad, 1842
Die Waschanstalt, später Fabrik ätherischer Oele Heine & Co.
Heines Mutter geb. Reichel erteilt ihm Generalvollmacht, 1.5.1842
Dr. Heine kauft 1842 zus. mit Dr. Scherell Försters Wiese a. d. Frankfurter Tor
Dr. Heine kauft von den Eheleuten Riedel den ehemaligen Rudolphs Kaffeegarten nebst Schlosswiese, 1844
Dr. Heine kauft vom Seifensieder Fichtner dessen Wiese a. d. Waldstraße, 1845
Schenkung des Bauplatzes für die katholische Kirche, 1843/44
Dr. Heine reicht den Bebauungsplan über Reichels Garten und die angrenzenden Wiesengrundstücke beim Leipziger Rat zur Genehmigung ein, 12.3.1844
Bau des Hufeisen, 1846–48
Briefe an Dr. Heines erste Frau, 1846/48
Bebauungsplan Reichels Garten, Weststraße und Elsterbrücke
Prozesse mit Dr. Scherell
Geburt Dr. Heines Sohnes Carl Erdmann, 2.11.1852
Tod des kleinen Carl Erdmann, 14.8. 1853
Dr. Heines Tiefbohrungen in Leipzig, 1852
Der ehemalige Rudolph’s Garten u. d. Schloßwiese und deren Aufschließung, 1835–1850
Ankauf von Wünnig’s Wiese (Plagwitzer Str., 1854)
Ankauf der Plagwitzer Güter, 1854–56
Dr. Heines Schwiegervater Bernhard Trinius, gestorb. 16.6.1857
Dr. Heines erste Frau Doris geb. Trinius, gestorben am 15.12.1858 – und deren Erbteil
Begräbnisstelle der Familie Heine auf dem neuen Johannisfriedhofe
Dr. Heines Ziegelei i. Plagwitz am Kanal, 1856
Die Leipziger Wasserregulierung, 1855–1874
Die Plagwitzer Straße, 1856–1877
Die Waldstraße, 1856–1857
Dr. Heines Gutshof in Plagwitz, 1859–1872
Dr. Heines Gutshof in Lindenau (Postgut), 1872
Dr. Heines Dampfsägewerk mit Gewürzmühle in Plagwitz, 1856–1865
Der Elster–Saale–Kanal, 1856
Der Elster–Pleisse Kanal durch Gerhards Garten, 1863/64
Der Pleisse–Parthe–Kanal und Kanalisierung der Parthe, 1864
Schiffahrt, 1856
Dr. Heine und die Banken
Verheiratung Dr. Heines ältester Tochter Doris mit Dr. Carl Günther am 20.7.1863
Tod Dr. Heines Schwiegermutter Frau Friederike Emilie, verw. Trinius am 9.1.1865
Verheiratung Dr. Heines zweiter Tochter Eugenie mit Heinrich Schomburgk am 5.9.1867
Dr. Heines Verheiratung mit seiner zweiten Frau Friederike Bamberg am 7.11.1868
Verkauf des Gutshofes an der Zschocherschen Straße an die Maschinenfabrik Max Friedrich & Co.
Bau der Villa in Schleußig
Verheiratung Dr. Heines Tochter Margarete mit Herrn Otto Braun am 31.5.1881
Dr. Heines Gütergleise
Die Leipziger Omnibus–Gesellschaft
Bebauungsplan Schleußig
Dr. Heines Agentur i. d. Schulstraße in Leipzig, 1882
Dr. Heines Arbeiterfest, 1887
Verschiedene kleinere Unternehmungen
Dr. Heines Gründung der Leipziger Westend–Baugesellschaft
Dr. Heines Mitarbeiter
Ehrenämter und öffentliche Anerkennung Dr. Heines
Dr. Heine als Mensch
Dr. Heines Tod und Begräbnis
Dr. Heines Denkmal