Orts- und Flurnamenkatalog

Rötha

Informationen zum Ort
Lage: nw Borna
Ortsnamenformen: 1127: Heinricus de Rotov, Rotow (ältere Lesart: Rotau); 1135: Rotwe; 1143: Rodewa; 1145: Otto de Rothowe; 1249: Rotowe; 1350: Heinricus de Bercheich in Rotowe; 1360: Rottow; 1445/47: die von Birkich zcu Rotaw; 1471: Rotaw; 1485: Rötha (diese Form ist für das 15. Jh. zu prüfen!!); 1499: Rothaw; 1546: Rothau; um 1750: Rötha
Siedlungsform: Stadt mit Pfarrkirche und ehem. Rgt.; an breiter Flussaue (Pleiße); straßenmarktartige Stadtanlage; Gewannflur und Gutsschläge, 879 ha (1900)
Kirchliche Organisation: 1255: parrochia in R., um 1500: Pfarrkirche(n) (Archidiakonat Grimma/Mr) / Pfarrkirche(n) 1540 u. 1940 – 2001 St. Georgen-Kirchgemeinde Rötha mit SK Böhlen; eingepfarrt Geschwitz 1540 u. 1930, Podschütz u. Theka 1752 u. 1930 — römisch-katholisch Lokalkaplanei von Leipzig Propstei seit 1948
Eingemeindungen: 1844 Theka, 1924 Geschwitz und 1960 Rüben eingemeindet,
1971 Kreudnitz zugeordnet
In der Stadtflur aufgegangen: Vorwerk Podschütz
Theka
Devastierte Orte i. d. Fluren: Geschwitz
Kreudnitz 
Rüben
Wüstungen in den Ortsfluren: Naundorf
Theschmar
Wuschwitz
Im OpenStreetMap-Projekt: http://osm.org/go/0MDzIeaE-
Im Hist. Ortsverzeichnis: http://hov.isgv.de/Rötha
Beiträge im Südraumarchiv: 1813 – Die Tage von Rötha 
Geschichtliches von der Kürschnerei Rötha 
Die Friesensche Gartendirektion von Rötha
Gefundene FlurnamenAnmerkungen
Abdeckerei Lage: Meißnersche Haus
Alte Hohle Lage: Lessingstr.; Str. d. Freundschaft
Alte Poststraße  
Alter Plan  
Altweiberhäuser Lage: Kirchplatz 3–6
Am Schlag Lage: Badergasse
Info: ehemaliger Schlagbaum
Amtsfronfeste Info: vgl. Frohnhaus
Amtsgasse  
Auf der Rötzschau Info: Röthaer Aue(?)
Baderei, bei der  
Badergasse  
Baderinwiese  
Bauernholz  
Baumgarten  
Berggarten Lage: an der Schützenstraße, zwischen Marien- und Gerichtsstraße
Betzscher Weg Lage: Pötzschauer Weg
Beumischen  
Birnbaum zu Wuschiz Lage: Wuschwitz (vgl. Heiliger Birnenbaum)
Bismarckeiche  
Bleiche  
Borkirche Lage: an dem Kirchhofe
Born  
Born, bei den  
Bornaer Viertel  
Bornaische Gasse Lage: Schützen-Str.
Börnischen Lage: an der Rietzschke
Borsdorfer Baum  
Botzsch Info: Schreibweise von Podschütz 1554/1733
Botzscher Feld Info: Sammelbegriff für die Podschützer Flurstücke
Bötzscher Feld  
Brauerei Lage: Gartenstraße
Info: war nur eine Niederlage der Riebeckbrauerei
Breite Lage: Flurstück hinter dem Schützenhaus
Breite Gasse  
Brünnlein Lage: Ecke Straße der Jugend/Dürerstraße
Info: der im Gehweg befindliche Brunnen wurde bei der Straßensanierung 1993 beseitigt
Bürgeranger  
Burgstädtel  
Burgstädtellache Info: auch Buckstedell
Burgstedell  
Buschholz  
Caplaneneigarten Info: Diakonatsgarten
Cavillerey Info: Abdeckerei (Praxis Schwittei)
Conrads Wiese Info: weil der Conrad im Papsttum lange Zeit die Zinsen dafür eingenommen hat; hier verlief der Meßsteig von Kreudnitz nach Magdeborn
Der Seif Lage: Flurstück bei Muckern
Der sog. Mühlenweg Lage: Weg nördlich vom Sportplatz
Der Weg nach Zeschwitz Lage: westliche Röthaer Flurgrenze
Desener Info: vgl. Thiesen
Deßmer Garten Info: vgl. Thiesen
Destille Lage: Ecke Markt/August-Bebel-Straße
Dösen (Thiesen) Info: vgl. Thiesen
Dösner  
Drachenauer Wege Lage: Rosental
Dreschergarten  
Drescherhäuser Lage: Kirchgasse
Eisners Garten Lage: ö Marienstraße
Elenden Wiesen Lage: in der Röttischen Aue
Ellerich  
Englische Brücke Sage: an der englischen Brücke beim Fuchsberge Kalb ohne Kopf
Espenhainer Weg Lage: Häckelstraße
Feldmeisterei Lage: östlich vom Rosental
Feldmeistergasse Lage: Rosental
Fleck Lage: Südwestecke der Großkelterei
Fördertrencke Lage: vgl. Vordertränke: Zwei Teiche östlich der Gasanstalt südlich der Siedlung des Friedens
Fröhnerhäuser Lage: Kirchgasse
Fronhaus Lage: zwischen Kantorei und Malschens Gut
Fuchsberg Lage: der Fuchsberg, früher auch Burgstädel genannt, ist ein quadratisch angelegter Erdwall, dessen eine Seite fehlt
Funde: beim Durchstich der Nordseite sollen ein großer eiserner Schlüssel und Scherben gefunden worden sein
Fuchsgraben  
Gablers Garten  
Galgenberg Lage: Ecke Lessing- /August-Bebel-Straße
Galgenweg Lage: kommt von Espenhain und stößt nach dem Schützenhaus links auf die Alte Poststraße (Kreudnitzer Straße)
Gänsehals  
Gemein Anger  
Gemeinen Hirtenhäuser  
Geschwitzer Auen  
Geschwitzer Feld Info: Sammelbegriff für die Geschwitzer Fluren
Geschwitzer Forberg Info: Geschwitz (Forberg = Vorwerk)
Götzens Plan  
Gräserey, auch Greserey Info: Wiesen zur Weide von Vieh
Greutzscher Forberg Info und Lage: Vorwerk Groitzsch, heute das Feld östlich des Groitzschberges
Greutzscher Holz Info: Preutzscher Holz geschrieben – ein Schreibfehler?
Grimmaer Gasse Lage: August-Bebel-Straße
Grimmaer Viertel  
Grimmaische Quergasse Lage: Rosental
Grimmischem Gaßen Lage: August-Bebel-Straße
Grimmsche Weg Lage: August-Bebel-Straße
Grimmsche, dritte Lage: Am Groitzschberge
Sagen: am Groitzschberge (an der „3. Grimmsche“) dreibeiniger weißer Hase, Kalb ohne Kopf, Pferd (Schimmel) ohne Kopf, Mann ohne Kopf, graues Männchen, Licht, Schatz, Frau mit verkehrtem Gesichte
Groitzschberg Info: der Groitzschberg (gród = umfrieden) ist ein Spitzwall am östlichen Hochrand des Pleißetals, dessen ursprüngliche Form durch mancherlei Erdarbeiten nahezu zerstört ist
Sagen: unterirdische Gänge nach dem Amtsgerichte Pegau, nach dem Weinberge bei Groitzsch – durch letzteren soll Wiprecht von Groitzsch von einem Ende zum andern geritten sein
Groitzscher Berg Funde: Steinspäne, bronzezeitliche, wendische und frühdeutsche Gefäßscherben
Sagen: als einmal ein Mann nachts am Groitzschberge mit seinem Hunde vorüberging, liefen plötzlich deren zwei (an jeder Seite einer) neben ihm her – sein eigener kam ihm später entgegengelaufen; ein Knecht, der vor Jahren am Groitzschberge Schafe hütet, sah einen hellen Fleck und fand eine Geldmünze
Groitzscher Holz  
Groitzschholz  
Groitzschlache Sagen: unter dem Groitzschberge wohnen kleine Leute – sie kamen in früheren Zeiten manchmal nachts zu Einwohnern von Rötha und forderten sie auf, die Kriegskasse unter dem Berge zu heben – als man es einmal versucht hat, kam der Wagen ins Rollen und verschwand in der ersten Lache die keinen Grund hat
Groitzschwiesen  
Große Rietzschke  
Gute-Nacht-Eiche Sagen: an der Gutenachteiche heute Stausee (wo heute in etwa der Damm der ehemaligen Kohlverbindungsbahn verläuft) spukt es; am Fußwege von Trachenau nach Rötha weiße Frau
Handgraben  
Handt Info: Wegweiser am Kirchsteig zwischen Rötha und Rüben – könnte aber auch dort gestanden haben, wo vom Pötzschauer Weg ein schräger Weg nach Espenhain abging
Heinrichsgarten Lage: südlich der Theka-Straße
Hennigwiese  
Herrenwiese  
Hescherei  
Hinter den Gärten Lage: Str. der Jugend, Heinestraße, also Ostseite des Rosentals
Hinter der Trencke Lage: die Hinterträncke war ein Teich am jetzigen Triftwege, Südseite, aus dem die große Rietzschke kam, die kleine Rietzschke ist am Espenhainer Weg
Hintertränke  
Hirtengasse  
Hirtenhäuser Lage: Thekaer Flur, bei der Meisterei
Hofefelder Info: Hopfenfelder?
Hofreithe Info: Anordnung der Gebäude im Pfarrhof?
Hohlweg Info: Lessingstraße, Straße der Freundschaft, Kreudnitzer Str.
Hopfengarten  
Hoppe Garten Info: Hofgarten – ehemaliges Pfarrland
Horalei  
Hutgraben  
Hutweide Lage: hinter der Schäferei
Kantoratslehen Lage: Alte Mädchenschule, Silbermann-Str. 6
Kantoreigarten  
Kapelle zum Birnbaum Info: Vorgängerbau der Marienkirche
Sage: drei Frauen wollten in Rötha die Marienkirche bauen, wurden daran aber durch einen Drachen verhindert, bis schließlich St. Georg erschien und das Untier erlegte
Kemsberg  
Kirchenholz Lage: zwischen Flußmeisterei und Groitzschberg
Kirchenwiesen Lage: zwischen Flußmeisterei und Groitzschberg
Kirchgasse Lage: Weg nach Gaulis, parallel zum Stausee
Kirchplatz Lage: J.-S.-Bach-Platz
Kirchsteig Info: Weg durch die Wiesen nach Magdeborn, mit Wegweiser
Kirchweg Info: vgl. Kirchsteig
Kleine Riezschke  
Kleinmühle Sage: Bei der Kleinmühle weiße Frau ohne Kopf
Klingelsackwiese  
Krähenhütte  
Krätze Info: Gemüsegarten
Krez Garthen Info: Gemüsegarten
Krimmsche  
Krumme Lache  
Lange Acker  
Lauschker Weg Info: vgl. Lausigker Weg
Lausigker Weg Lage: Häckelstr.
Lehmgruben  
Leimgruben Info: Leim = Lehm
Leipziger Gasse Info: heute Bahnhofstraße
Leipziger Viertel  
Linde, bei der Lage: an der Leipziger Straße
Lindengasse Lage: Schösserstr. bis Heinestr.
Lobschitzer Acker  
Lobschützer Auen Lage: es handelt sich wahrscheinlich um 3 Acker Wiesen in Lobstädt!
Malzhaus Lage: sw Ecke der Schafwiese
Marien Gaßen  
Marienkirche Sage: die Marienkirche ist von drei Schwestern erbaut – anfangs wollte die Arbeit nicht vorwärts gehen, weil „der Drache“ nachts einriss, was bei Tage gebaut worden war – schließlich kam der Ritter Georg zu Hilfe und tötete den Drachen – vor dem Kampfe hatte er sich über und über mit Spiegeln behängt
Meisterei Info: Hirtenhäuser in der Thekaer Flur
Menggarten  
Meßsteig Info: Kirchsteig
Misthaus Lage: ehemals zwischen dem Podschützweg und Geschwitz
Mittelfeld Info: vgl. Kirchsteig
Muckernsche Kirchsteig Lage: 200 m westlich der Kirche von Großpötzschau, beginnt mitten in der Flur
Muckernsche Weg Lage: Schösserstraße östl. Heinstraße, und führte über die heutige Auffahrt B95 weiter
Mühlholz Lage: Am Gänsehals
Mühllehden (mulleden)  
Nesselwinkel  
Neumühle Info: Sturms Mühle
Sage: bei der Neumühle Buckmarte
Niedermühle Info: Podschützmühle
Ochsenwiese  
Ochsenwinkel  
Pegauer Gasse Lage: Böhlener Straße
Pegauer Viertel  
Petzscher Weg Lage: An (bei) der Hand am Pötzschauer Weg – die Hand war ein Wegweiser, er befand sich also an der Kreuzung Poststraße/Pötzschauer Weg!
Pfarrfeld Info: Flurstücke der Kirche
Pfarrwelsch Info: vgl. Wutzsch
Pfarrwiesen  
Pflaumenberg Lage: östlich der Waldstraße zwischen Birnallee und ehemaliger Obstwein-Schänke
Pleiße  
Plumpe, bei der Lage: nördlich des Röthaer Berges, wo der Weg in Richtung Pötzschau und Muckern ging
Podschütz  
Podschützholz  
Podschützwiese  
Podschweg  
Poizsch Info: Schreibweise Podschütz 1683
Pötzschauer Weg  
Pumpe  
Quergasse Lage: Rosental
Querweg Lage: Rosental(?)
Radeborn  
Rase Weg Lage: geht vom Töpferplatz in Richtung Günzelstraße weiter bis zum Röthaer Berg (an der alten B95) und nach Großpötzschau!
Rasenweg Lage: Kirchsteig
Rathskeller  
Retzsche Info: für Rötzschke
Rietzschke  
Rötzschke Info: für Rietzschke(?)
Rosengäßchen Lage: Rosental
Rotenberg Lage: Röthaer Berg
Roter Berg (Röthaer) Lage: B95, Bereich Abfahrt Rötha
Röthauischen Gärten Lage: Rosental (ö)
Rothenberg Namensformen: Röther od. Roter Berg
Rötschge Info: für Roitzschke – Kleine Pleiße?
Röttische Aue im Winkel  
Rottischen Feld Info: Sammelbegriff für die Flurstücke am Hohlweg
Rötzschke, enge  
Salzstraße Lage: Kreudnitzer Str.
Sanct Marien Kirchhof  
Saugarten Lage: vor Marienkirche
Saugasse Lage: Marienstraße
Schafberg  
Schäferei Lage: zwischen Stausee und Gartenstraße
Schafgasse Lage: Gartenstraße
Schaflachen Lage: zwischen des Junkers Weinberg und der Pfarrwiesen gelegen
Schafswiese Lage: nördliches Drittel des Stausees
Schenkhaus Lage: Gaststätte „3 Rosen“
Schiefe Weg Lage: zweigt vom Muckernschen Weg ab und verläuft nördlich des Röthaer Berges – die Grundherren von Rötha wurden, wenn sie in Dresden gestorben waren, auf diesen Weg nach Rötha gebracht (Helmut Hentschel)
Schindergäßchen Lage: Rosental
Schindergasse Lage: Rosental
Schindgrube Lage: an der Leipziger Straße (Schösserberg?)
Schlosserberg  
Schloßmühle  
Schösserberg Info: Wald(?)
Schössergarten Lage: südlich der Theka-Straße
Schrank, beim Lage: ehemaliger Friedhof an der Georgenkirche
Schützenplan  
Schwarze Lache Sage: in der „schwarzen Lache“ (südlich vom Groitzschberge) Nixen – hier sollen eine Russenkanone, der zweirädrige Karren eines Schafknechts und ein von Espenhain kommender Wagen versunken sein
Seberg, die Lage: Feld bei der Vogelstange; auch Seebrücke
Sebergk Lage: Feld bei der Vogelstange; auch Seebrücke
sebrick Lage: Feld bei der Vogelstange; auch Seebrücke
Sebrig Lage: Feld bei der Vogelstange; auch Seebrücke
Sebrücke Lage: Feld bei der Vogelstange; auch Seebrücke
Seburg Lage: Feld bei der Vogelstange; auch Seebrücke
Seburgk Lage: Feld bei der Vogelstange; auch Seebrücke
Seebruck Lage: Feld bei der Vogelstange; auch Seebrücke
Seebrück(e) Lage: an der Bornaischen Straße
Seerverg Lage: Feld bei der Vogelstange; auch Seebrücke
Seibergk Lage: Feld bei der Vogelstange; auch Seebrücke
Seilergasse Lage: Hirtengasse
Seilerholz Info: heute Turnhalle
Sewicke Lage: Feld bei der Vogelstange; auch Seebrücke
Siebrigken Lage: Feld bei der Vogelstange; auch Seebrücke
Sorge Lage: Häuser der Schule gegenüber
Spital Lage: an der Georgenkirche
St. Georgen Acker Lage: im Rottischen Feld
Städtleins Brückgen Lage: zwischen der Lindengasse und dem Podschützweg
Steinweg Lage: Böhlener Straße
Steinwiese Lage: nördlicher Teil des Schloßparkes
Steuischen Auen  
Straßen beim hohlen Weg Info: Alte Hohle
Straßenwende Lage: zwischen der Lindengasse und dem Podschützweg
Susannegarten Lage: Susannenweg
Teich Lage: Pfütze auf dem Marktplatz oder Lindenplatz(?)
Theka Info: auch Thekau, Tegka
Thekau, in der  
Thiesen (Theschmar) Lage: M-33-25-B-d-4, 2500m o, Rötha
Thiesenwiesen  
Tiergarten  
Tränke (hintere)  
Tränke (vordere)  
Triftweg Lage: Espenhainer Straße
Viehweide Lage: gegenüber Sturms Mühle
Vierweiberhaus Lage: bezieht sich auf Kirchplatz 3–6
Vierweiberhäußlein Info: Zwischen den Vierweiber Häußlein gelegen
Vogelstang, bei der Info: vgl. Vogelstangen
Vogelstangen Lage: zwischen den Pötzscher Weg und der Roitzschke (Rietzschke)(?)
Vordertränke Lage: zwei Teiche östlich der Gasanstalt unterhalb der Siedlung des Friedens
Vorwerk Lage: Podschütz, über Bahndamm
Wältzsch Lage: in der Mitte des Fahrweges durch den Wald zum Groitzschberge
Warzenkind  
Weiberhäuschen Lage: Kirchplatz 3–6
Weinberg  
Weischütz Namensform: 1869 Wuschitz
Weischützer Flur Info: Sammelbegriff für die Wuschitzer Flurstücke
Welch Info: vgl. Wutzsch
Wültzsch Info: vgl. Wutzsch
Wuschker Weg Info: vgl. Lausigker Weg
Wuschwitzer Feld Info: Sammelbegriff für die Wuschwitzer Fluren
Wusnitz (Wussitz = Wuschwitz)  
Wüster Garten  
Wutsch  
Zehntenfeld Info: Flur zur Kirche gehörig
Zschochers Lache  
Zum Birnbaum Lage: Marienkirche
Zum Elenden Info: das Spital