Chronik von Elstertrebnitz

1989/90 veröffentlicht, 89 Seiten.

Aus dem Inhalt:

Die Gemeinde Elstertrebnitz liegt im Westen des Kreises Borna und gehört zum Bezirk Leipzig. Die sieben Ortsteile wurden 1934 durch eine Verwaltungsreform zusammengeschlossen. Im Volksmund sind es noch die sieben Oberdörfer, die sich südlich von Pegau und links des Mühlgrabens entlangziehen. In älteren Aufzeichnungen werden sie auch als die „ Ziegendörfer “bezeichnet. Sicher ein Hinweis auf die Armut der damaligen Bewohner. Es sind Gassendörfer mit platzartigem Dorfteil. Die einst selbstständigen Orte sind sorbisch – wendischen Ursprungs. Unter Graf Wiprecht von Groitzsch wurden später noch Deutsche aus den Gebieten westlich von Saale und Elbe hier angesiedelt. Sie behielten die fremden Ortsnamen bei. Da sie diese jedoch nicht verstanden, änderten sie die Namen im Laufe der Jahrhunderte. Das erschwert heute die Deutung der Namen erheblich.

Inhaltsverzeichnis
Aus der Chronik von Elstertrebnitz
Aus der Urgeschichte
Slawen siedeln an der Elster
Der Landesausbau
Der Pegauer Stein
Die Kirchen von Elstertrebnitz
Das Bogenfeld von der Kirche Elstertrebnitz
Weiberstühle
Die Elster, der Elstermühlgraben und die Mühlen
Die Lage der Bauern ab 1500
Einzelheiten aus Elstertrebnitz aus dem Frühjahr 1813
Ablösung der Fronen – bescheidene Rechte
Allerlei aus Trautzschen
Von den Bränden in unserer Gemeinde
Elstertrebnitz ab 1900
Aus dem Aufruf des Zentralkomitees der KPD vom 11. Juni 1945
Die demokratische Bodenreform
MAS
Die Entstehung der LPG „Friedrich Engels“
Die Lage der LPG im September 1956
Viehbestand
Weitere Entwicklung
Die Entwicklung der LPG „Einigkeit“
Die Entwicklung der LPG „Elstertal“
Gründung der KEP
Gründung der KAP Pegau-Auligk
Die Bildungseinrichtungen
Geplante Einnahmen und Ausgaben 1989 im Bereich Volksbildung lt. Haushaltsplan der Gemeinde
Einiges aus der Entwicklung der Sportbewegung in unserem Ort
Die Gasthöfe in Elstertrebnitz
Der Gasthof in Trautzschen
Der Gasthof in Greitschütz
Die Entwicklung der Post
Elstertrebnitz heute