Beiträge

Die große Eiche in Kleinzössen – eine Dorfgeschichte

Geschrieben von Robert Weber (Oberlehrer in Borna),
1935 veröffentlicht.

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Die Geschichte des Dorfes Witznitz

Geschrieben von Robert Weber (Oberlehrer in Borna),
1941 veröffentlicht, herausgegeben vom Selbstverlag der Gemeinde Witznitz

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Chronik des Dorfes Schleenhain (Kreis Borna, Bezirk Leipzig)

1967 von Alfred Strubell und Paul Meiner geschrieben, 64 Seiten.

Aus dem Inhalt

Schleenhain im Kreis Borna liegt auf der Höhe zwischen der Schnauder- und der Pleißenaue. Vom Schnaudertal aus steigt das Land steil an nach Hohendorf. Gleich am Ortsausgang Hohendorfs wird die größte Höhe – 166,4 über NN – erreicht. Nun fällt das Land ganz allmählich nach Schleenhain zu ab, das noch 158,7 über NN liegt und weiter über Großhermsdorf nach Deutzen, wo die Pleiße erreicht wird, die in 139,4 m über NN dort fließt. Auf diesem Plateau zwischen Schnauder und Pleiße liegt Schleenhain.

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Chronik von Stöntzsch bei Pegau

Geschrieben von Karl Kühnast,
1967 vom VEB Braunkohlewerk Profen herausgegeben, 101 Seiten.

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Geschichte des Ortes Wischstauden

Geschrieben von Karl Schaller anlässlich der 750 Jahrfeier,
1988 veröffentlicht, 28 Seiten.

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Neukirchen-Wyhra, seine Braunkohle, Anfang und Ende

Geschrieben von Rudolf Lehmann,
2011 im Druckhaus Borna erschienen, 22 Seiten.

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Pegau – Groitzsch / Zwei kleine Städte der Franzosenzeit (1806–1815)

Geschrieben von Tylo Peter,
2013 vom Naturfreunde- und Heimatverein Groitzsch e. V. herausgegeben, 111 Seiten.

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Chronik von Regis mit Blumroda

Geschrieben von Friedrich Max Zimmermann (Pfarrer),
1909 vom Verfasser im Selbstverlag veröffentlicht, 143 Seiten.

Aus dem Inhalt:

In seinem „Heimatbuch“ schreibt der Bremer Professor Ludwig Bräutigam, welcher aus Breitingen stammt († 1906), folgendermaßen: „Ehe wir uns wieder nach Breitingen hineinbegeben, fällt unser Blick auf das benachbarte Regis, eins der kleinsten und hoffentlich auch friedlichsten Städtchen, das ich je gesehen. Wie diese Liliputstadt dazu gekommen ist, Jahrmärkte und ein Schützenfest zu veranstalten, ist eigentlich rätselhaft. Der eine Jahrmarkt, am Montag nach Kleinostern, war aber so berühmt, daß ehemals die Schulkinder der eine Stunde entfernten Kreisstadt Borna nachmittags frei bekamen, den „Schnellermarkt“ zu besuchen und die Töpfer, die diese Spielzeuge der Schneller – in Norddeutschland Marmel genannt – in Massen feilboten, in Nahrung zu setzen“. Soweit Ludwig Bräutigam. Heutigen Tages dürften diese Worte aber nicht mehr zutreffen, nachdem Regis durch das aufblühen der Industrie, auch der Kohlenindustrie, einen Aufschwung genommen hat und in den letzten Jahrzehnten ganz neue Straßenzüge entstanden sind, so daß das Aussehen des Städtchens ein anderes geworden ist.

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Denkschrift zum 50-jährigen Bestehen der Sparkasse zu Rötha

1903 bei Apitz in Rötha veröffentlicht.

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Rötha und Umgegend in dem Kriegsjahre 1813

Geschrieben von J. Meißner,
1899 bei Apitz in Rötha veröffentlicht, 88 Seiten.

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700 Jahre Stadt Rötha

Geschrieben von Horst Brauße und Helmut Hentschel,
1992 veröffentlicht, 48 Seiten.

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Das Rittergut Kleinhermsdorf – Nur der kleine Bruder?

2006 veröffentlicht.

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Die Chronik von Leipen

Geschrieben von Siegfried Döge, 1964 veröffentlicht, 53 Seiten.

Aus dem Inhalt

Napoleon I. hatte die deutschen Staaten unterjocht. Zwar nahmen in Leipen in allen den Jahren der Knechtschaft Geburt und Tod und die Arbeit unbkümmert ihren Fortgang. Das wurde nach der Schlacht bei Jena 1806 anders, als der Einmarsch der Franzosen ins sächsische Gebiet erfolgte und die Dörfer auch in der Bornaer Pflege vom Feinde überschwemmt wurden. Im Frühjahr 1813, nach dem Kriegszuge des Franzosenkaisers nach Russland, wurde es um Leipen lebhafter, da größere Kriegsereignisse in bedenkliche Nähe rückten. Im April erschienen um Borna kleinere Heeresabteilungen der verbündeten Russen und Preußen. Im Hauptquartier zu Borna wohnten alle großen Heerführer: Kaiser Alexander von Russland, der König v. Preußen, Blücher, Scharnhorst, Gneisenau und andere. Tag und Nacht zogen in Eilmärschen mit Hörnerklang und Trommelwirbel Regiment auf Regiment auf allen Wegen und Straßen nach Pegau zu. Es war der Anmarsch zur gewaltigen Schlacht bei Großgörschen am 2. Mai 1813. In dieser behaupteten die Franzosen das Schlachtfeld, und die Verbündeten mußten sich zurückziehen auf denselben Wegen, die sie zum Anmarsch benutzt hatten, auch auf der Poststraße und der alten Straße über Leipen nach Borna zu. Ihnen folgten die Franzosen und forderten in den Bauerndörfern Fourage, Proviant vor allem Spanndienste

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1000 Jahre Magdeborn

1968 veröffentlicht.

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Immer am Rande – Das Rittergut Nehmitz

2006 veröffentlicht.

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700 Jahre Heuersdorf

Ein Werk mehrerer Autoren,
1997 von der Gemeinde Heuersdorf herausgegeben, 46 Seiten.

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Heuersdorf – Geschichte und Abschied eines mitteldeutschen Dorfes

Redaktion: Thomas Nabert, Autoren: Dr. Hans-Jürgen-Ketzer u. a.,
2009 von Pro Leipzig e. V. veröffentlicht, 240 Seiten.

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Chronik von Großdeuben, Zwenkau und umliegenden Ortschaften

Chronik von Max Meiner und Rudi Nietzschmann,
1926 und 1927 von den Verfassern selbst verlegt, 67 + 8 Seiten.

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Chronik von Hain

Fortlaufend geschrieben, zuletzt 1945 von E. Herrmann (Pfarrer und Kantor in Hain).

Aus dem Inhalt

Bei den großen Heeresmassen, die sich zwischen Pleiße und Gösel zusammendrängten, ehe am 18. und 19. Oktober die entscheidenden Schläge bei Leipzig erfolgten, bedarf es wohl kaum eines ausführlichen Berichts von der Not, die diese Truppenmassen zurückließen. Die Vorräte an Getreide, Heu und Stroh schrumpften mächtig zusammen, Rinder, Schweine und Federvieh wurden massenhaft geschlachtet, die Pferde mitgenommen, Zäune und Scheunen wurden niedergerissen und bei Biwakfeuern verbrannt. Die Felder waren durch den Marsch der Kolonnen zu harten Straßen zusammengetreten oder von Geschossen und den Batterien zerwühlt, die Kartoffeln durch die Biwaks ungenießbar geworden. Zur Feldbestellung fehlte das Zugvieh, Saatgetreide war weit und breit nicht zu haben. Manchen Acker mußte unbestellt bleiben. Am 20. und 21. Oktober marschierten viel Truppen mit Bagage und Fouragewagen durch Hain, auch viele ungarische Ochsen, die Truppenverpflegung wurden durchgetrieben. Am 24. Oktober marschierte bayrische Infantrie über Hain nach Rötha, wo sie Quartier bezog. Sie brachte das Nervenfieber mit, das in der ganzen Gegend schreckliche Opfer forderte. In Hain allein starben Ende des Jahres 1813 neun Einwohner daran. Auch die Nachbardörfer waren schwer mitgenommen. Zur Unterstützung hilfsbedürftiger Trachenauer wurde 1814 in Hain Getreide und Geld gesammelt. Eines Jahrzehntes hat es bedurft, um die Schäden zu heilen und die vorher so reich gesegnete Gegend wieder in eine blühende und fruchtreiche zu verwandeln ...

Inhaltsverzeichnis
Vom Namen des Dorfes Hain
Hain, also ein Dorf, ein Walddorf
Hain, das Dorf im Hain
Das Vaterland, uns teure, schließ dich an!
– Erste Besiedlung
Wer leben will, der kämpfe!
– Die Sorben
Die Welt ist nicht da für feige Völker!
– Thüringer und Franken
Die Geschichte soll uns eine Lehre sein!
– Die ersten Urkunden von Hain
Friede ernährt , Unfriede verzehrt!
Das Evangelium in anderen Gemeinden
– Die Hussiten
Gemeiner Schutz geht vor sonderlichen Schutz!
– Unter Rittern und Herren
Mein Rudolph von Bünau Ritters Handschrift!
– Nicol von Ende
Freiheit gehet über allen Reichtum!
– Der Bauernkrieg
Eine feste Burg ist unser Gott!
– Die Reformation
Der 30-jährige Krieg
Gott zur Ehre!
Von unserer Kirche
Nur der verdient die und das Leben, der täglich sie erkämpfen muß!
– Im Zeitalter der Hörigkeit
Wir müssen den Mut zur Freiheit in uns tragen!
– Der Freiheit entgegen
Richtswürdig ist die Ration!
– Mit Gott für König und Vaterland
Zucht mit Ruten zwingen nimmer wird’s gelingen
– Unsere Schule
Es bildet ein Talent sich in der Stille
– Johann Gottlob Werner
Sich regen, bringt Segen
Im Turmknopf
Aus alten Kirchenbüchern
Aus dem kirchlichen Leben
– Örtliche Nachrichten
– Einwohnerzahlen von Hain
– Witterung und Ernte
– Die Reihe der Pastoren
– Die Reihe der Lehrer und Kantoren
– Gedenkbäume
– Nitzsches Stiftung
– Schadenfeuer
– Schulneubau
– Kirchenumbau
– Gesangsverein Hain
– Schießgesellschaft Hain
– Von der Landwirtschaft
Vom Weltkrieg
– Krieg!
Dem Marxismus
– Die Nachkriegszeit
Die innere Lage
Das Jahr 1923
Kirche und Schule
Aus dem kirchlichen Leben
Aus dem Schulladen
Aus dem Schulladen
Wind und Wetter
Örtliches
Kohlenwirtschaft
Vom Dorf und seinen Bewohnern
– Gutshof N1 mit Gasthof
– Gutshof N2
– Gutshof N4
– Gut N5
– Erbhof: Gut N6, 6b und 7
– Gut N8
– Haus und Hof N9
– Haus und Hof N10
– Die Mühle N11
– Erbhof N12
– Gut N13
– Gut N14
– Gut N15
– Gut N16
– Die Schmiede N17
– Wohnhaus N18
– Wohnhaus N19
– Haus N20
– Wohnhaus N21
– Wohnhaus N22
– Wohnhaus N22b
– Wohnhaus N22c
– Wohnhaus N23
– Die Kürschnerei N24
– Die Stellmacherei N25
– Gut N26
– Wohnhaus N27
– Haus mit Laden N28
– Wohnhaus N29
– Wohnhaus N30
– Wohnhaus N30b
– Wohnhaus N31
Literatur 

Frohburg und seine Kirche im dreißigjährigen Kriege

Geschrieben von Carl Friedrich Fischer (Oberpfarrer in Frohburg),
1860 veröffentlicht.

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Dora & Helene: Brikettfabrik Großzössen (1908–1994)

Geschrieben von Karin Franke und anderen Mitwirkenden,
1994 von der Mitteldeutschen Bergbauverwaltungsgesellschaft (Bitterfeld) veröffentlicht,
31 Seiten.

Aus dem Inhalt:

1907 wurde auf der Großzössener Flur der Schacht zum Tagebau 1 geteuft. Gleichzeitig wurde mit dem Bau der Brikettfabrik Dora & Helene und der Naßpreßanlage begonnen. Anfang 1908 erfolgte die Förderung der ersten Rohbraunkohle über eine Kettenbahn und die Produktion von Briketts und Naßpreßsteinen wurde aufgenommen. Der Bau der Brikettfabrik II wurde unmittelbar südlich von der Fabrik 1 am 1. August 1912 begonnen. Bereits am 1. Juli 1913 konnte die Produktion mit 6 Automatpressen anlaufen. Interessant sind einige Darlegungen über den Stand der technischen Entwicklung in der damaligen Zeit. Im „Jahrbuch über das Berg- und Hüttenwesen“ von C. Menzel, Jahrgang 1913, wird u. a. ausgeführt: „Das Unterflöz im Tagebau der Brikettfabrik Dora & Helene in Großzössen wurde ausschließlich mit einem elektrisch angetriebenen Schaufelbagger gewonnen. Die Leistung dieses Baggers befriedigte in jeder Weise, umso mehr, da das Werk übers ganze Jahr unter Arbeitermangel zu leiden hatte.“

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Chronik von Elstertrebnitz

1989/90 veröffentlicht, 89 Seiten.

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Chronik von Droßdorf

geschrieben von Arthur Skur,
1983 vom Rat des Kreises Borna herausgegeben, 32 Seiten

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Die Geschichte und Entwicklung eines Dorfes von 1500–1850

Geschrieben von Dr. Gottlob Streit,
1921 veröffentlicht.

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Breunsdorf einst und jetzt – Die Geschichte eines Dorfes

1937 im Eigenverlag Breunsdorf veröffentlicht.

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